Text / Konzept / Performance: Amit Jacobi | Beratung: Moran Sanderovich | Musik: Amir Gafner
Up, Up and Away! Szenen der Sprachlosigkeit: Wortlose Superstars, nichtssagende Showmaster und fantasielose Märchenerzähler. In Up, Up and Away! treffen Figuren einer
meinungslosen Kommunikationsgesellschaft aufeinander, um gemeinsam vermeintlich nichts zu sagen.
Ein Performance von und mit Amit Jacobi | Regie: Philip Baumgarten | Musik: Roman Kastovitz.
"Am Versunkenen Fisch saßen wie immer die Leute und verkauften den Passanten Träume. Immer wenn ich um diese Ecke gehen musste, fragte ich mich, ob ich nicht doch einen anderen Weg nehmen sollte. Wenn man einmal da sitzt, weiß man, dass der Ort genauso wie jedes andere beliebige Lokal ist. Also, es geht um nichts. Die Menschen hier sind nicht besonders schön
und im Lager gibt es keine Träume zu Verkaufen. Aber man fühlt sich doch privilegiert..."
Affären, Clubs und Einsamkeit: Selbstinszenierung zwischen Egozentrik und Selbstzweifeln. Ein Experimentierfeld der instrumentellen Benutzung des Körpers unter Einbeziehung von
Wort und Video.
Regie: Amit Jacobi | Bühne und Puppenbau: Béta la Pussi | Dramaturgie: Anna Tautfest | Es spielen: Franziska Dittrich,
Arne van Dorsten, Amit Jacobi, KotBangSil Yun, Elisabeth Wolle
Eigentlich feiern sie auf der Gartenterrasse... sich selbst, die Banalität, ihre Befreiung und ihre Paranoia. Zweitausend Jahre und zwei unerwartete Besucher. Besucher gibt es
immer.
Angst. Ein schönes Wort. Die Angst ist sogar manchmal begründet. Die Welt ist auf Angst gebaut. Ihre Welt? Unsere Welt? Die Welt eben. Das Licht wird kommen, und wenn wir es uns
holen! Was dann? Was wird sich schon ändern?
Work in progress über den Gaza-Krieg. Mit Texten und Kommentaren aus den Medien, gesammelt und bearbeitet von Amit Jacobi.
Mit: 1 Franziska Dittrich | 2 Johannes Everard | 3 Katharina Kummer | 4 Amit Jacobi
Spielfilm von Adam Kalderon | Produktion: TAZ Film Tel Aviv
Tätigkeit als Schauspieler und Background Artist.
Demnächst weitere Informationen.
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Ein Beitrag zum Transhumanismus von Klaus Häusler | Maxim Gorki Theater Berlin | Regie: Markus Joss | Mit: Johannes Everard, Amit Jacobi,
Benno Lehmann, Christoph Levermann, Alina Lorena Niborski, Magdalena Roth, Karoline Vogel, Emilie Wrowlawski Jedwab.
Eigentlich hat sich Heinz Holzer auf sein Rentnerleben zusammen mit Tilli gefreut. Aber dann kam dieses Angebot. Tilli wird aus der Erinnerung gelöscht und statt ihrer soll Sabrina das Tittchen eingesetzt werden, das hält jung, kostet aber. Als Heinz eine Hypothek auf das Haus aufnimmt, schickt Tilli ihrem Heinz zwei Headhunter hinterher. Aber wo ist die
Erinnerung Heinz‘ an Tilli geblieben? Ein schwarzes Stück Grand-Guignol mit diskursiven Textflächen.
Von Dieter Schnebel | Festspielhaus Hellerau Dresden | Konzeption, Regie und musikalische Leitung: Annette Jahns und Christian Kesten | Mit:
Marilyne Fauquier, Heiki Ikkola, Amit Jacobi, Sabine Köhler, Jule Oeft, Julia Rosenberger, Anna Maria Warzecha, Johanna Weigmann
Ganz seiner Idee der „Sichtbaren Musik“ verpflichtet, verwendet Schnebel in Sprechende Körper allein Bewegungen des Körpers als kompositorisches Material. Sprechende Körper ist
stumme Musik. Das Hören geschieht über die Augen. Musik wird Stille. Die Gesten, Bewegungen, Haltungen klingen in der Vorstellung der Betrachter.
Das Stück ist ein „offenes Werk“, die Partitur stellt lediglich Arbeitsmaterialien zur Verfügung. Aus ÜBUNGEN, GESCHICHTEN und NICHT-TUN wird jedes Mal eine neue, eigene Version
entwickelt. Das Team Jahns/Kesten arbeitet in dieser Version mit einer Mikrophonierung direkt an den Körpern der Darsteller. Die Bewegungen werden hörbar.
Text und Regie: Roscha A. Säidow | Schauspiel und Puppenspiel: Franziska Dittrich, Amit Jacobi, Magda Roth, Anna Tkatsch, Robert Liebner | Puppe: Magda
Roth | Ausstattung: Ensemble, Ingo Mewes | Kostümassistenz: Asia Paszkiewicz | Musik: Tim Riedel | Dramaturgie: Stephanie Michels
| Technik: Tim Riedel (TU Berlin), Paul Faltz (KHM Köln), Dylan Darcy
Würden wir es in der heutigen Zeit wagen, etwas so Unberechenbares wie den Menschen zu erfinden?
Prometheus hat bei der Erschaffung der Menschen gezögert. Wir schenken ihm einen Blick in die Kristallkugel, wo er schauen kann, was in der Zukunft liegt. In dieser Vision
durchlebt er einen surrealen Strudel, wird nach vielen Jahren vom Felsen gerettet, wandelt durch seine Schöpfung und soll der Menschheit helfen. Ein unbekannter Virus versetzt sie
in Zustände, die den Zukunftsherrscher beunruhigen. Prometheus erklärt sich bereit, zu helfen, doch muss feststellen, dass er sich in einem Komplott befindet, der die Auslöschung
des menschlichen Bewusstseins zum Ziel hat.
Eingeladen zum Internationalen Figurentheaterfestival Magdeburg 2011 und Kaltstart Festival Hamburg 2011